Das Voynich-Manuskript in den Medien

Aus voynich-ms.de, dem freien Voynich-Manuskript-Lexikon

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Eine Sammlung von Artikeln und Zeitungsschnippseln über das VMS


Ausführliche Web-Seiten über die Voynich-Forschung (und alles, was man sonst so braucht) findest Du unter Voynich Extern.


8. Oktober 2008

  • Telepolis - „Das Voynich-Manuskript: das Buch, das niemand lesen kann“

Seit fast 100 Jahren versuchen Experten und Hobby-Forscher, ein handgeschriebenes Buch zu enträtseln, das in einer unbekannten Schrift verfasst ist: das Voynich-Manuskript ...

Juni 2008

  • Der Skeptiker, die Zeitschrift für Wissenschaft und kritisches Denken, macht das Voynich-Manuskript zum Titelthema der aktuellen Ausgabe (siehe auch brightsblog).

18. März 2008

Screenshot: (c) by pro7
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Screenshot: (c) by pro7
  • In einem „Funny-Movie“ auf Pro7 wird eine eigentümliche Reproduktion des Voynich-Manuskripts als Requisite benutzt, aus der ein Teenager (Hendrik von Bültzingslöwen) einen Zauberspruch liest und laut aufsagt. Ganz ohne Probleme.

Weiterführender Link: H3 - Halloween Horror Hostel: Videoausschnitt auf prosieben.de

„Hef estet xaidé lais ...“ - „Was nuschelst du'n da, du Pizzaface?“ - „Nichts!“ - „(Murmel)“ - „Hef estet esait estes tuari stilfor twer rüf remee silai mtisent fisent sil sulö umure ...“ - Nein, wenn man es rückwärts abspielt ergibt es auch nicht mehr Sinn ...

6. Januar 2008

  • Die spanische Fernsehsendung „Cuarto Milenio“ diskutiert das Voynich-Manuskript mit Santiago Camacho und Eric Frattini: Teil 1, 2, 3, 4

20. Dezember 2007

  • Alle Jahre wieder: Welt-online berichtet über eine „Geheime Botschaft aus dem Mittelalter“; wie der Titel schon sagt leider nicht sonderlich aktuell, da nur ein Aufguß des Welt-Artikels vom 12.12.2005 (vom selben Autor: Ulli Kulke). Andreas Schinner, Claude Martin oder andere neue Spekulationen werden nichtmal ansatzweise erwähnt.

Es ist das rätselhafteste Buch der Welt. Es gehörte einem Kaiser und wurde später in der Truhe eines Klosters bei Rom gefunden: Das Voynich-Manuskript. Die Schrift, die keiner lesen kann, hält Kryptologen in Atem. ... und so weiter und so fort.

18. November 2007

8. August 2007

  • Das Hamburger Abendblatt (et.al.) rezensiert das neue „Lexikon des Unwissens“ (ISBN 3871345695), welches nicht nur von weiblicher Ejakulation und braunen Zwergen, sondern (natürlich) auch vom Voynich-Manuskript berichtet.

2. Mai 2007

  • grenzwissenschaft-aktuell - auch in Esoterikkreisen hat sich mittlerweile herumgesprochen, daß seit über einem Jahr hochauflösende Grafiken verfügbar sind (dort allerdings fälschlicherweise mit Link zu Flickr-com).

Yale/ USA - Im Rahmen der Online Fotoplattform "Flickr.com" wurden nun alle Seitenscans des legendären "Voynich-Manuskripts" online gestellt. Bei den Bildern handelt es sich um umgewandelte Vorlagen aus der Bibliothek von Yale, in deren Besitz das Manuskript ist. ...

Bei dieser Gelegenheit sollte nochmals darauf hingewiesen werden, daß die originäre Quelle natürlich nicht bei Flickr liegt, sondern bei der Beinecke Library der Yale University (in verschiedenen Auflösungen, bis zu 400 dpi).

18. April 2007

  • Das ORF berichtet, und verlinkt dabei auch unser VMS-Wiki-Projekt. Prost!

Seit Jahrhunderten versuchen Forscher den Inhalt eines spätmittelalterlichen Schriftstücks, des Voynich-Manuskripts, zu entschlüsseln. Bislang ohne Erfolg. Ein österreichischer Physiker meint nun den Grund dafür gefunden zu haben. Seine These: Bei dem geheimnisvollen Manuskript handle es sich um das Werk eines Scherzboldes, der Text sei eine sinnlose Abfolge von Zeichen. ...

  • Das Voynich-Blog analysiert die neuen Ergebnisse - „Das Manuskript im Spiegel“

Dass der Text eines eher allgemein gebildeten Wissenschafts-Journalisten zu einem Thema, in dem man sich selbst leidlich auskennt, oft nicht besonders erhellend ist, will ich gar nicht erst thematisieren. Das ist normal. Ebenso, wie die pressetypische Ausdrucksweise, die mit dem Seriosität erheischenden Wort “Wissenschaftler” das wenig wissenschaftliche Wort vom “Schabernack” transportiert. Auch das ist in den heutigen Medien leider normal. ...

17. April 2007

Eine der rätselhaftesten mittelalterlichen Handschriften ist wahrscheinlich das raffinierte Werk eines Schelms: Der österreichische Wissenschaftler Andreas Schinner bekräftigt nach einer Analyse des Texts die Vermutung, das in einer Geheimschrift verfasste Voynich-Manuskript enthalte lediglich bedeutungsloses Geschwafel.

  • Spiegel Online - „Physiker hält mysteriöse Mittelalter-Schrift für Schabernack: Menschen würden anders formulieren“

Seit Jahrhunderten versuchen Forscher, den Inhalt des mysteriösen Voynich-Manuskripts zu entschlüsseln - bislang vergeblich. Jetzt hat ein Physiker aus Österreich die rätselhafte Geheimschrift analysiert. Sein Ergebnis: purer Nonsens.

  • sueddeutsche.de - „Geheimschrift oder Gaunerei - Rätsel um mysteriöses Manuskript gelöst?“

Seit 400 Jahren versuchen Gelehrte, das Geheimnis des Voynich-Manuskripts und seiner unlesbaren Schrift zu entschlüsseln - bislang vergeblich. Ein Physiker liefert nun dafür eine Erklärung.

  • Focus Wissen - „Voynich-Manuskript - Forscher über Jahrhunderte getäuscht“

Wer es schafft, Menschen über 400 Jahre zum Narren zu halten und Forscher zur Verzweiflung zu treiben, hat sich den Namen Schalk redlich verdient.

3. April 2007

Januar 2007

Seit neunzig Jahren bewahrt das Voynich-Manuskript sein Geheimnis: Niemand kann die seltsame Schrift lesen, keiner versteht die mystischen Zeichnungen. Dennoch will ein englischer Wissenschaftler das Rätsel jetzt gelöst haben.

17. Dezember 2006

  • heliaresearch - Historisches und Gegenwärtiges zum Kulturgut Sonnenblume
Möglicherweise eine der ältesten Darstellungen der Sonnenblume aus unseren Breiten
könnte die colorierte Grafik auf Blatt 93 des rätselhaften Voynich-Manuskripes sein.

Verwiesen wird dabei auf f93r, und das ist mal was Neues, denn bisher gilt es nur von f33v als ziemlich sicher, keine Sonnenblume zu sein.

15. Dezember 2006

Dass die Welt von Geheimnissen durchzogen ist (Goethe), dass Ebenen des Daseins nur schwer enträtselbar voneinander durchdrungen sind (Paracelsus) oder dass mit Weihnachten der Beginn einer der rätselhaftesten Metamorphosen der Geschichte gefeiert wird (Neues Testament) zeigt: Wundern und Staunen sind elementare Anteile unseres Lebens, sind klassische, ganzheitliche Erkenntniswege, sind angemessene Reaktionen auf die Welt in der wir leben.

8. November 2006

Es soll Autoren geben, die sich mehr als dunkel ausdrücken. Nur noch wenige Experten verstehen ihre Schriften. Das kann Kunst sein, muss aber nicht. ...

13. August 2006

Im Jahr 1912 stöbert Wilfried Voynich, ein New Yorker Buchhändler polnischer Abstammung, in einem alten Jesuiten-Kolleg im italienischen Frascati herum. Er ist auf der Suche nach mittelalterlichen Raritäten, die er teuer verkaufen kann. Dabei stößt er auf ein altes Manuskript - vermutlich aus dem 16. Jahrhundert.

12. August 2006

Februar 2006

Die Blätter sind klein, das Pergament dünn und die Zeilen gänzlich in Chiffren geschrieben. Niemand weiß, wer sie schrieb und was sie bedeuten – Das Voynich-Manuskript wartet noch immer darauf, dass jemand es liest.

14.12.2005

Aus dem Werbetext auf der Homepage:
Warum musste Alexander der Große in Babylon sterben? War er in Persien auf etwas gestoßen, was er nicht hätte finden dürfen? Ein Werkzeug, um die Welt aus den Angeln zu heben? Mehr als zweitausend Jahre später stößt eine Archäologengruppen bei Ausgrabungen in Südostpersien auf die Reste einer Tempelanlage, doch das Unternehmen endet in einem Fiasko und zurück bleiben Tote und eine Mauer des Schweigens.

12.12.2005

Unbekannte Schrift, seltsame Pflanzen: Immer mehr Experten spekulieren über die Rätsel des spätmittelalterlichen Voynich-Manuskriptes. Birgt es das Wissen der Alchimisten? – (Link von uns.)

Wer die Wörter – Voynich-Code – bei Google eingibt findet gerade einmal 50 Treffer. Und doch, die – "Voynicheros" – bilden weltweit eine Gemeinde, deren Mitgliedern aus Esoterikern, Mathematikern, Historikern, Theologen, Botanikern und natürlich Kryptologen besteht.

Man vergleiche dazu heute bitte:

ca. 11.08.2005

Das so genannte Voynich Manuskript ist ein Buch voller Rätsel. Es ist in unbekannter Schrift und einer nach wie vor offenbar unbekannten Sprache verfasst. Die reichen Illustrationen der Handschrift geben den Forscher nicht weniger Rätsel auf als der Text selbst. Sie ergeben einfach keinen rechten Sinn.

22.07.2005

30.01.2005

22.01.2005

The ancient text has no known title, no known author, and is written in no known language: what does it say and why does it have many astronomy illustrations?

17.12.2003

Seit rund vierhundert Jahren versuchen Kryptologen einen rätselhaften Text zu entschlüsseln, für den Kaiser Rudolf II. einst dreieinhalb Kilo Gold bezahlte. Jetzt behauptet ein Computerexperte, der Regent sei zwei Gaunern auf den Leim gegangen: Der Text ist reiner Unsinn.

12.12.2003

Im Voynich-Manuskript sind unbekannte Pflanzen in einer unbekannten Sprache beschrieben

10.12.2003

September 2003

Juni 2002

2002

2001

Datum unbekannt


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