F57v
Aus voynich-ms.de, dem freien Voynich-Manuskript-Lexikon
Elias Schwerdtfeger vermutet im Mai 2006, es handelt sich bei der Seite f57v um einen Papiercomputer [1]. In diesem Zusammenhang stellt er fest, daß dies die einzige Seite ist, auf der der Mittelpunkt der Kreise (Ringe) besonders gekennzeichnet ist - und zwar falsch. Der eingezeichnete Mittelpunkt weicht um etwa 2mm vom wahren (immer noch deutlich als Einstichloch sichtbaren) Mittelpunkt ab. War dies Absicht, oder ein Versehen?
Inhaltsverzeichnis |
Besonderheiten
- Einstichloch (siehe Abbildung)
- t.b.c.
Schlüssel-Sequenzen
Die Schlüssel-Sequenz im 3. Ring wird sogar 4fach wiederholt - allerdings mit Abweichungen:
Die Abbildungen sind um jeweils 90 Grad gedreht; der Maßstab ist nicht einheitlich, sondern jeweils an den "o"s ausgerichtet. D.h. vor allem das 3. Bild ist etwas stärker vergößert als die anderen.
- In dem 4. Bild sind die ersten Buchstaben deutlich dichter gedrängt
- beim Übergang von der 4. zur 1. Sequenz sind schwach Trennstriche zu sehen
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Pictogramme
Diese "5" (EVA &255; ÿ) läßt sich scheinbar weder in Bezug setzen zu dem eigentlichen Skript, noch zu den offensichtlich nachträglich hinzugefügten Seiten- und Quire-Markierungen. Theoretisch könnte sie sogar schon dort gestanden sein, bevor das VMS verfaßt wurde (es wurde minderwertiges Pergament benutzt, also könnte die 5 dort schon gestanden haben, und könnte Aufschluß über den Pergament-Lieferanten geben).
Transkription
siehe [2]