Codex Seraphinianus
Aus voynich-ms.de, dem freien Voynich-Manuskript-Lexikon
Der Codex Seraphinianus scheint ein Lexikon einer fremden, außerirdischen Welt zu sein. Das ca. 360 Seiten umfassende Buch wurde von dem italienischen Architekten und Designer Luigi Serafini gegen Ende der 1970er Jahre geschaffen, wobei er sich maßgeblich vom Voynich-Manuskript inspirieren ließ.
- Das erste Kapitel beschreibt eine ungewöhnliche Flora: Hyroglyphen-Pflanzen; „Selbstberegner“; Bäume, die sich selbst entwurzeln und davonlaufen
- Das zweite Kapitel ist der Fauna dieser außerirdischen Welt gewidmet: traumartige Fische, Vögel, Pferde ...
- Das dritte Kapitel scheint das Zusammenleben in einer fremden (aber zweifüßigen) Kultur darzustellen
- Das vierte Kapitel hat mit Chemie und Physik zu tun, so weit sich das beurteilen läßt - sehr abstrakt ...
- Das fünfte Kapitel handelt von verrückten Maschinen und Fahrzeugen
- Das sechste Kapitel erforscht die Anatomie, eventuell auch die Bionik
- Das siebte Kapitel zeigt so etwas wie eine Historie dieser Welt, vielleicht auch ihrer Religion. Es kreist um die Themen Geburt und Tod.
- Das achte Kapitel befaßt sich mit dem Schriftsystem
- Das neunte Kapitel betrifft Kleidung, Ernährung und gesellschaftliche Gepflogenheiten
- Das zehnte Kapitel beschreibt bizarre Spiele und Sportarten
- Und das elfte Kapitel ist der Architektur gewidmet
| Basiert auf „Codex_Seraphinianus“ aus der englischen Wikipedia; Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation; Autorenliste. |
Weblinks
- The unofficial Codex Seraphinianvs web site (englisch)
- Artikel in der englischen Wikipedia
- flickr.com - Fotos aller Seiten