Bisherige gelungene Entschlüsselungen
Aus voynich-ms.de, dem freien Voynich-Manuskript-Lexikon
Niemand weiß, was das heißt ...
Der Titel dieser Seite ist (natürlich) ein Scherz.
Es ist bisher nicht gelungen, das VMS zu entschlüsseln - was auch immer sie Dir im Internet weismachen wollen ...
Liste bisheriger angeblich gelungener Entschlüsselungen
- William Romaine Newbold war einer der ersten VMS-Forscher, entdeckte Mikro-Strukturen und spielte mit Anagrammen.
- Robert Brumbaugh ...
- Leonell Strong ...
- Leo Levitov identifizierte das Manuskript als häretische christliche Liturgie, abgefasst in einer einfachen, standardisierten Sprache, einer Art mittelalterlichem Esperanto, deutsch-lateinisch-griechisch-englischem Pidgin.
- John Stojko behauptet 1978, der Voynich-Text sei (vokalfreies) Ukrainisch
- Frau Doktor Papke weiß, was Sache ist - (ich hoffe, auch dieses Jahr werden wieder Seminare angeboten!)
- Erhard Landmann - nachdem er das Voynich-Manuskript vor kurzem zum ersten Mal sah, konnte er es dank seiner altgermanischen Kenntnisse sofort mühelos lesen, womit er einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellte. Seine „sensationellen Enthüllungen“ finden sich in Ausgabe 233 des Reichspropaganda-Magazins „Alte Kulturen spezial“.
Siehe auch: Landmanns Artikel im Volltext; Replik dazu auf kabbalaschule.ch
Bisher angeblich gelungene Nicht-Entschlüsselungen
- Claude Martin sortiert die Schriftzeichen um, und kommt so zu dem Schluß, das VMS müsse jüngeren Datums sein
- Gordon Rugg benutzt Schablonen, um zu zeigen, daß Schablonen willkürlich sind ...t.b.c.
- Andreas Schinner behauptet ebenfalls, das VMS besäße keinen Sinn