Andreas Schinner

Aus voynich-ms.de, dem freien Voynich-Manuskript-Lexikon

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Andreas Schinner ist Physiker an der Johannes-Kepler-Universität Linz.
(Physiker sind Leute, die sich fragen: Nehmen wir an, die Kuh wäre eine Kugel ...)

Im April 2007 veröffentlichte er ein Papier namens The Voynich Manuscript: Evidence of the Hoax Hypothesis, in welchem er über statistische Untersuchungen des VMS-Textes berichtet, aus welchen er schließt, das VMS müsse ein Hoax - eine Fälschung - sein.

Wir haben den Artikel nicht im Original vorliegen, denn er kostet 32 US$ 28 Euro (plus VAT).

Abstract:
In this article, I analyze the Voynich manuscript, using random walk mapping and token/syllable repetition statistics. The results significantly tighten the boundaries for possible interpretations; they suggest that the text has been generated by a stochastic process rather than by encoding or encryption of language. In particular, the so-called Chinese theory now appears less convincing. - (Andreas Schinner)


Über den Inhalt wird - leider nur sehr oberflächlich - in den folgenden Medien berichtet:

  • Wissenschaft.de - „Das Geheimnis des mysteriösen Voynich-Codes“
  • Spiegel Online - „Physiker hält mysteriöse Mittelalter-Schrift für Schabernack: Menschen würden anders formulieren“
  • ORF - „Mysteriöses Voynich-Manuskript nur ein Scherz?“
  • sueddeutsche.de - „Rätsel um mysteriöses Manuskript gelöst?“
  • Focus Wissen - „Forscher über Jahrhunderte getäuscht“


Eine kritische Auseinandersetzung mit Schinners Arbeit findet sich im Vonich-Blog von Elias Schwerdtfeger.

Weitere kritische Texte zu den Medien-Berichten:

  • spiegelkritik.de - „Korinthe (32): Voynich-Manuskript verschlüsselt die Zeit“


Weblinks

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